(kein Titel)

(kein Titel) vom 17.01.2007

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Anfrage (kein Titel) vom 17.01.2007
Text zur Anfrage Sehr geehrte Damen und Herren, wir beraten einen Kaffeehersteller, der den anfallenden Kaffeesatz trocknet und anschließend verbrennt, um mit der frei werdenden Verbrennungswärme neuen Kaffee aufzubrühen. Bisher geschieht die Entwässerung ausschließlich mechanisch über Bogensiebe und Schneckenpressen. Es wird eine Restfeuchte von etwa 60% erreicht. Für die Zukunft hat unser Kunde sich zum Ziel gesetzt in Richtung einer Restfeuchte von 0% hinunterzugehen, um einen wesentlich höheren Heizwert des Kaffeesatzes zu erzielen. Wir dachten zunächst an Trocknung mit einem Röhrenbündeltrockner, womit es gelingt, etwa 5% Restfeuchte zu erzielen. Leider wird jedoch der Röhrenbündeltrockner dann mit dem kostbaren Prozessdampf beheizt. Nun möchten wir gern von Ihnen in Erfahrung bringen, welche anderen Verfahren in Frage kommen, um die Restfeuchte zu minimieren. Gibt es nach der Schneckenpresse weitere mechanische Verfahren (etwa Kammerfilterpressen) und bis zu welcher Restfeuchte würde man damit gelangen? Die Anlagen sollten für einen Durchsatz von 2,8 t/h Kaffeesatz (bezogen auf die Trockenmasse) ausgelegt werden. Dies entspricht 7 t/h am Austritt aus der Schneckenpresse (60% feucht). Mit Freundlichen Grüßen Dr.-Ing. Diethelm Schroeder-Richter
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